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Psychische Ursachen von Erektionsstörungen

Arztbesuch 1 in Psychische Ursachen von ErektionsstörungenLeidet ein Mann unter Erektionsstörungen oder erektile Dysfunktion, kann dies sowohl psychische als auch organische Ursachen haben. In den meisten Fällen gehen beide Ursachen einher und treten in Wechselwirkung. Für eine genauere Diagnose ist der Besuch eines Arztes unablässlich und sollte empfohlen werden.

Trifft der Arzt die Diagnose, dass die Potenzprobleme psychisch, dass heißt geistig, bedingt sind, ist die Betroffenheit meist groß, da dies oft als "unnormal" sein empfunden wird – man tickt nicht richtig.

Sexuelle Reize (Berührungen, Worte, Phantasien, erotische Momente oder der Anblick einer Person) werden vom Gehirn in Nervensignale umgewandelt, die wiederrum eine Erektion auslösen. Hat die erektile Dysfunktion oder Impotenz psychische Ursachen, haben entsprechende Reize nicht die erhofften Nervensignale zur Folge.

Die Gründe warum ein sexueller Reiz nicht das erwünschte Ergenis hat, können vielfältig sein. Zum einen kommen Partnerschaftsprobleme in Betracht:

  • geringes Interesse und Zeit füreinander
  • fehlende, unzureichende oder negative Kommunikation
  • Mangel an Intimität und Kontakt
  • Krankheit des Partners
  • Aufgabenverteilung in der Beziehung stimmt nicht
  • Routine, Langeweile und festgefahrene Rituale überwiegen
  • Eifersucht  oder außereheliche Affären

 

Desweiteren können andere Ursachen Potenzprobleme psychischer Art hervorbringen:

  • Sorge um den Arbeitsplatz, Mobbing, finanzielle Probleme, Stress
  • Depressionen
  • die Angst zu versagen, Unerfahrenheit in der Sexualität
  • Startprobleme in einer neuen Beziehung
  • Traumatische sexuelle Erfahrungen

 

In der modernen Medizin, geht man heute davon aus, dass die Ursachen, die eine erektile Dysfunktion hervorrufen, vielfältig sind.  So hat eine organisch bedingte Erektionsstörung meist auch psychische Probleme zur Folge, die wiederrum die die Erektionsstörungen verstärken oder aufrecht erhalten.

Ein Beispiel dafür ist die Angst zu versagen. Einmal vorgekommen, tritt die Versagensangst bei der nächsten Gelegenheit wieder auf. Folge ist eine intensive Selbstbeobachtung die sich störend auf die Erektionsfähigkeit auswirken kann. Schnell befindet sich der Mann in einem Kreislauf, indem Versagensagst die Erektionsstörung auslöst und dies beim nächsten mal die Angst vergrößert.

Psychisch bedingte erektile Dysfunktion und die Angst vor Erektionsstörungen können oft erfolgreich bekämpft werden.

Eine organisch bedingte erektile Dysfunktion kann durch Potenzmittel oder Aphrodisiaka bekämpft werden. Entsprechende Potenzpillen finden Sie in unserem Potenzmittel Shop, in dem sie Mittel gegen Impotenz und erektile Dysfunktion rezeptfrei online kaufen können – sicher, diskret, schnell!!

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