Leidet ein Mann unter Erektionsstörungen oder Impotenz, können dafür sowohl physische als auch psychische Ursachen verantwortlich sein. In den meisten Fällen gehen beide Ursachen einher und treten in Wechselwirkung. Für eine genauere Diagnose ist der Besuch eines Arztes unablässlich und sollte empfohlen werden.
Ziehen Sie den Arzt Ihres Vertrauens hinzu, um mögliche Ursachen Ihrer Erektionsprobleme zu beheben. Sie haben ein Recht auf guten Sex – tun sie etwas dafür.
Organischen Ursachen für Erektionsstörungen werden unterschieden in:
- Störungen bei der Durchblutung
- Schädigungen im zentralen oder peripheren Nervensystem
- Hormonstörungen
- Schädigungen des Schwellkörpergewebes
Bestimmte Risikofaktoren können die Ursache hervorrufen. Dazu gehört die Lebensweise, Verletzungen oder Krankheiten. Die wichtigsten Risikofaktoren für eine organisch bedingte Erektionsstörung sind:
- Bluthochdruck
- Arterienverkalkung
- Erhöhte Blutfett- und Cholesterinwerte
- Zuckerkrankheit
- Neurologische Erkrankungen
- Verletzungen an der Wirbelsäule oder dem Becken, Querschnittslähmung
- Schilddrüsenkrankheiten
- Drogenkonsum
- übermässiger Alkoholgenuss
- Übergewicht, Fettsucht
- Leber- und Nierenleiden
- Nikotingenuss (Mittel gegen Rauchen)



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